Ramses II. begegnet dir in Ägypten fast überall: als Riese an der Fassade von Abu Simbel, als zerbrochener Koloss am Westufer von Luxor, als Name in tief gemeißelten Kartuschen an Tempeln, die er gar nicht gebaut hat. Dieser Artikel trennt, was Inschriften und Grabungen über ihn zeigen, von dem, was er selbst und spätere Zeiten aus ihm gemacht haben. Den Rahmen liefern Pharaonen Ägyptens und die Geschichte Ägyptens, weitere Themen findest du unter Kultur und Geschichte.

Ramses II. im Überblick: Herkunft und Regierungszeit

Ramses II. war der dritte König der 19. Dynastie. Sein Großvater Ramses I. war ein Offizier und Wesir ohne königliche Abstammung. Die Familie stammte vermutlich aus dem östlichen Nildelta, wo der Gott Seth verehrt wurde, daher der Name seines Vaters Sethos I. Ramses regierte nach der Chronologie unserer Geschichtsübersicht etwa von 1279 bis 1213 v. Chr., also rund 66 Jahre. Das sind Näherungswerte, andere Fachhäuser rechnen um einige Jahre anders. Ab dem 30. Regierungsjahr feierte er das Sed-Fest, das die Kraft des Königs rituell erneuern sollte, danach immer wieder in kürzeren Abständen.

Ramses II. in Kürze (Jahreszahlen ungefähr)
MerkmalAngabe
EpocheNeues Reich, 19. Dynastie
Regierungum 1279 bis 1213 v. Chr.
ThronnameUser-maat-Re Setep-en-Re
ResidenzPi-Ramesse im Ostdelta, daneben Memphis und Theben
Wichtigste GemahlinnenNefertari und Isetnofret
NachfolgerMerenptah, sein 13. Sohn
GrabKV 7 im Tal der Könige
Mumie heuteNationalmuseum der Ägyptischen Zivilisation (NMEC), Kairo
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Der Feldherr: die Schlacht bei Kadesch

Im fünften Regierungsjahr, um 1274 v. Chr., zog Ramses nach Syrien. Ziel war Kadesch am Orontes, südwestlich des heutigen Homs, eine Stadt im umkämpften Grenzgebiet zum Reich der Hethiter, die von Anatolien aus herrschten. Ihr König war Muwatalli II. Das ägyptische Heer marschierte in vier Abteilungen, benannt nach den Göttern Amun, Re, Ptah und Seth.

Nach ägyptischer Darstellung lief Ramses in eine Falle. Zwei aufgegriffene Männer behaupteten, das hethitische Heer stehe weit im Norden, tatsächlich wartete es hinter der Stadt. Hethitische Streitwagen überrannten die Abteilung des Re und stießen bis zum Lager des Königs vor. Ramses sammelte seine Leute, Verstärkung traf ein, der Angriff wurde abgewehrt. Kadesch nahm er aber nicht ein. Die Encyclopaedia Britannica spricht von einem Kampf ohne klaren Sieger, bei dem beide Seiten den Sieg beanspruchten.

Zu Hause machte Ramses die Schlacht zu seinem großen Thema. Lange Texte und riesige Bildfolgen stehen an seinen Tempeln in Abu Simbel, Luxor, Karnak, Abydos und im Ramesseum. Darin hält der König fast allein, nur mit Amuns Beistand, gegen Tausende Feinde stand. Hethitische Texte aus der Hauptstadt Hattusa klingen nüchterner. Die Reliefs sind also Propaganda in Stein, aber erzählerisch stark: Streitwagen, das befestigte Lager, verhörte Kundschafter, Feinde, die in den Fluss stürzen.

Relief eines Königs mit Hieroglyphen
Relief eines Königs mit Hieroglyphen

Der Friedensvertrag mit den Hethitern

Nach Kadesch gingen die Kämpfe noch Jahre weiter. Dann änderte sich die Lage: Assyrien wurde stärker, und im Hethiterreich suchte der neue König Hattusili III. Anerkennung. Im 21. Regierungsjahr Ramses’ II., etwa 15 Jahre nach der Schlacht, schlossen beide Reiche einen Vertrag, einen der ältesten Friedensverträge mit erhaltenem Wortlaut.

Die ägyptische Fassung steht in Hieroglyphen an Tempelwänden in Karnak und im Ramesseum. Die hethitische ist in Keilschrift auf Tontafeln erhalten, in Akkadisch, der Diplomatensprache jener Zeit. Laut den Vereinten Nationen wurde sie 1906 in Hattusa gefunden und liegt im Archäologischen Museum Istanbul. Vereinbart wurden Verzicht auf Angriffe, gegenseitige Hilfe und die Auslieferung von Flüchtlingen, die dafür nicht bestraft werden sollten. Eine Nachbildung aus Kupfer, 1970 ein Geschenk der Türkei, hängt im UN-Hauptquartier in New York. Der Frieden hielt: Um das 34. Regierungsjahr heiratete Ramses eine Tochter Hattusilis, und Briefe Nefertaris an die hethitische Königin Puduhepa sind erhalten.

Der Bauherr: von Abu Simbel bis Pi-Ramesse

Ramses II. ließ mehr bauen als jeder andere Pharao, und er ließ noch mehr beschriften. Oft übernahm er ältere Statuen und Wände und setzte seine Kartuschen darüber, gern besonders tief in den Stein geschnitten, damit Nachfolger sie nicht leicht tilgen konnten.

Abu Simbel und Nubien

Die beiden Felstempel sind sein bekanntestes Werk: der große für Amun-Re, Re-Harachte, Ptah und den vergöttlichten König selbst, der kleine für Hathor und Nefertari. Fassaden, Sonnenwunder und Rettung vor dem Stausee erklärt Abu Simbel. Dazu kommen kleinere Tempel in Nubien, das Ägypten vor allem wegen seines Goldes beherrschte.

Ramesseum: der Totentempel in Theben

Am Westufer von Luxor ließ er seinen Totentempel errichten, in dem Priester nach seinem Tod den Kult weiterführten. Den Namen Ramesseum gab ihm erst Champollion 1829. Laut Ministerium für Tourismus und Altertümer stand hier eine Kolossalstatue von über 17 Metern Höhe und rund 1.000 Tonnen, ihre Trümmer liegen noch im Tempel. Am Pylon ist Kadesch dargestellt, ringsum lagen Bäckereien, Küchen und Magazine. Von hier stammt auch der „Younger Memnon“, der Oberkörper einer Ramses-Statue, den Giovanni Belzoni abtransportieren ließ und der seit 1817 dem British Museum gehört.

Karnak, Luxor-Tempel, Abydos und Memphis

In Karnak vollendete Ramses den großen Säulensaal seines Vaters. Nach dem Säulensaal-Projekt der University of Memphis dekorierte er den Südteil zunächst in erhabenem Relief, dann im schneller herzustellenden versenkten Relief; an manchen Figuren siehst du noch Kanten der älteren Fassung. Mehr dazu unter Karnak-Tempel. Im Luxor-Tempel setzte er einen neuen Hof und den großen Eingangspylon mit zwei Obelisken vor den Bau Amenhoteps III., einer steht seit 1836 in Paris. In Abydos vollendete er den Tempel seines Vaters und baute daneben einen eigenen. In Memphis stellte er Kolossalstatuen auf, eine liegt im Freilichtmuseum von Mit Rahina, siehe Saqqara, Memphis und Dahschur.

Pi-Ramesse: die neue Hauptstadt im Delta

Für seine Herrschaft zentral war Pi-Ramesse, „Haus des Ramses“, im Ostdelta beim heutigen Qantir, nah an den Wegen nach Vorderasien. Nach dem Lexikonartikel der Ausgräber Edgar Pusch und Henning Franzmeier trug die Stadt ihren Namen schon im ersten Regierungsjahr. Grabungen seit 1980 fanden Werkstätten für Bronze, Glas und Fayence und Ställe für mindestens 460 Pferde der Streitwagentruppe. Rund zwei Jahrhunderte blieb Pi-Ramesse Residenz, dann zog der Hof nach Tanis und nahm viele Statuen und Blöcke mit. Zu sehen gibt es in Qantir heute kaum etwas.

Familie: Nefertari, Isetnofret und mehr als 80 Kinder

Mehrere Frauen trugen den Titel „Große königliche Gemahlin“. Die bekannteste ist Nefertari, nicht zu verwechseln mit Nofretete, der Gemahlin Echnatons. Im kleinen Tempel von Abu Simbel ist sie so groß dargestellt wie der König. Etwa zur Zeit seiner Einweihung verliert sich ihre Spur, wann sie starb, ist unbekannt. Ihr Grab im Tal der Königinnen (QV 66) ist für seine farbigen Malereien berühmt. Ernesto Schiaparelli öffnete es 1904, bis in die 1980er-Jahre ging laut Getty Conservation Institute mindestens ein Fünftel der Bilder verloren, von 1986 bis 1992 sicherte das Institut mit der ägyptischen Antikenverwaltung den Rest. Das Grab hat ein eigenes, deutlich teureres Ticket, Hinweise stehen unter Tal der Könige.

Neben Nefertari stand Isetnofret, Mutter des späteren Nachfolgers Merenptah und des Prinzen Chaemwaset. Später erhielten auch Töchter wie Bintanat und Meritamun den Titel der Großen königlichen Gemahlin; ob das eine Ehe im heutigen Sinn meinte oder vor allem eine Rolle im Ritual, ist umstritten. Prinzenlisten an Tempelwänden belegen nach dem Bibellexikon WiBiLex 45 Söhne und 40 Töchter. Weil Ramses so alt wurde, starben viele vor ihm. Chaemwaset, Hohepriester des Ptah in Memphis, ließ alte Pyramiden ausbessern und mit Inschriften versehen und gilt deshalb, etwas zugespitzt, als erster Ägyptologe. Für mehrere Söhne entstand im Tal der Könige das Grab KV 5 mit mehr als 120 Korridoren und Kammern.

Grab und Mumie: von KV 7 bis Paris

Ramses starb um 1213 v. Chr., nach den Befunden an seiner Mumie als alter Mann, wohl um die 90. Sein Grab KV 7 führt nach Angaben des American Research Center in Egypt rund 58 Meter abwärts zu einer Sargkammer mit acht Pfeilern. Weil der Eingang tief im Tal liegt, haben mindestens zehn große Überschwemmungen es mit Schutt gefüllt und die Malereien schwer beschädigt. Ob es bei deinem Besuch geöffnet ist, erfährst du an der Kasse.

Schon unter Ramses III. ist ein Einbruchsversuch aktenkundig. In der 21. Dynastie brachten Priester die Mumie über das Grab seines Vaters (KV 17) in das Versteck TT 320 bei Deir el-Bahari, wo sie 1881 gefunden wurde. 1975 fiel im Ägyptischen Museum Befall durch Pilze und Schädlinge auf. Am 26. September 1976 landete die Mumie deshalb in Paris, empfangen von der Republikanischen Garde und einem Regierungsmitglied. Im Musée de l’Homme wurde sie untersucht, ausgebessert und neu bandagiert, danach bei der französischen Atomenergiebehörde bestrahlt. Am 10. Mai 1977 kehrte sie nach Kairo zurück. Dass Ramses dafür einen eigenen Reisepass bekam, ist nach einem Presserückblick auf die Reise ein Gerücht.

Seit April 2021 liegt die Mumie im NMEC in Kairo, als eine von 22 Königsmumien, die damals in einem feierlichen Umzug dorthin kamen. Was hinter der Mumifizierung stand, erklärt Mumien und Jenseitsvorstellungen.

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Der Koloss im Grand Egyptian Museum

Im Grand Egyptian Museum bei Gizeh empfängt dich Ramses II. als rund elf Meter hohe Standfigur aus rotem Granit, laut National Geographic 83 Tonnen schwer. Sie stand am Ptah-Tempel von Memphis, wo Giovanni Battista Caviglia sie 1820 in sechs Teilen fand. 1954 kam sie vor den Kairoer Hauptbahnhof, auf den heutigen Ramses-Platz, 2006 nach Gizeh und am 25. Januar 2018 in die große Eingangshalle, als erstes Großobjekt des neuen Museums.

Wie aus dem König eine Legende wurde

Mit der Legende hat Ramses selbst angefangen: Seine Tempel zeigen ihn als Sieger und in Abu Simbel als Gott unter Göttern. Neun Herrscher der 20. Dynastie nannten sich nach ihm Ramses. Der griechische Geschichtsschreiber Diodor beschrieb im 1. Jahrhundert v. Chr. ein Grabmal des „Osymandyas“ in Theben, wohl das Ramesseum; der Name ist eine Abwandlung des Thronnamens User-maat-Re. Darauf beruht Percy Bysshe Shelleys Gedicht „Ozymandias“ von 1818 über einen zerfallenen Koloss im Wüstensand.

War Ramses II. der Pharao des Exodus?

Im 2. Buch Mose (Exodus 1,11) heißt es, die Israeliten hätten für den Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses bauen müssen. Nach dem WiBiLex, dem wissenschaftlichen Bibellexikon der Deutschen Bibelgesellschaft, ist mit „Ramses“ wahrscheinlich Pi-Ramesse gemeint. Daraus schließen viele, der Pharao der Erzählung sei Ramses II. gewesen.

Belegen lässt sich das nicht. Die Bibel nennt den Namen des Pharaos nicht, auch der Koran erzählt von Mose und dem Pharao ohne Namen. Keine ägyptische Inschrift erwähnt Mose oder einen Auszug. Die älteste ägyptische Nennung „Israels“ steht auf einer Stele seines Nachfolgers Merenptah, um 1208 v. Chr., als Gruppe in Kanaan. Wann die biblischen Texte ihre heutige Form bekamen, ist umstritten, die Ortsangaben könnten auch spätere Verhältnisse spiegeln. Wie offen die Frage ist, zeigt ein Bericht der Al-Ahram Weekly vom September 2026: Der frühere Antikenminister Mamdouh al-Damaty hält Ramses II. für den wahrscheinlichsten Kandidaten, nennt das aber selbst eine Hypothese. Zahi Hawass widerspricht.

Sein bekanntes Gesicht bekam der „Exodus-Pharao“ im Kino, vor allem durch „Die zehn Gebote“ von 1956. Am nächsten kommst du dem historischen König, wenn du die Exodus-Erzählung als religiöse Überlieferung liest und die Tempelreliefs als Selbstdarstellung. Den Hintergrund erklärt Religion und Mythologie im alten Ägypten.

Wo du Ramses II. heute begegnest

Orte mit Bauten und Funden Ramses’ II., Stand: Oktober 2026
OrtWas du siehstMehr dazu
Abu SimbelFelstempel mit Sitzkolossen, Kadesch-Reliefs, Tempel der NefertariAbu Simbel
Ramesseum, Westufer LuxorTotentempel, Trümmer des Kolosses; Eintritt laut Ministerium 220 EGP, Studierende 110 EGP, täglich 6 bis 17 UhrLuxor
Karnak und Luxor-TempelSäulensaal, Pylon mit Obelisk, VertragstextKarnak-Tempel
Tal der Könige und der KöniginnenKV 7, KV 5, Grab der NefertariTal der Könige
Grand Egyptian Museum, GizehKoloss in der EingangshalleGrand Egyptian Museum
NMEC, KairoMumie des KönigsKairo

Die Ministeriumsseite zum Ramesseum trägt kein Aktualisierungsdatum, prüf Preis und Zeiten vor Ort.

  • Lerne seine Kartuschen zu erkennen, dann findest du ihn auch an Wänden, die er nur übernommen hat. Einen Einstieg bieten die Hieroglyphen.
  • Vergleich die Kadesch-Bilder in Abu Simbel und im Ramesseum.
  • Geh früh ans Westufer, im Ramesseum gibt es wenig Schatten. Mehr unter Wetter in Luxor und Assuan.
  • Wie du Abu Simbel, Luxor und Kairo sinnvoll verbindest, zeigt Ägypten-Rundreise planen.

Häufige Fragen

Wie lange regierte Ramses II. und wie alt wurde er?

Rund 66 Jahre, nach der Chronologie unserer Geschichtsübersicht etwa von 1279 bis 1213 v. Chr. Da er vermutlich in seinen Zwanzigern auf den Thron kam, wurde er wohl um die 90 Jahre alt. Ein Geburtsdatum ist nicht überliefert, alle Angaben sind Schätzungen.

Hat Ramses II. die Schlacht bei Kadesch gewonnen?

Nicht so, wie seine Tempel es zeigen. Er wehrte den hethitischen Überraschungsangriff ab, eroberte Kadesch aber nicht, und die Stadt blieb hethitisch. Beide Seiten erklärten sich zum Sieger; der eigentliche Erfolg kam rund 15 Jahre später mit dem Friedensvertrag.

Wo liegt die Mumie von Ramses II. heute?

Im Nationalmuseum der Ägyptischen Zivilisation (NMEC) in Kairo, seit dem Umzug der Königsmumien im April 2021. Davor lag sie im Ägyptischen Museum am Tahrir-Platz, unterbrochen nur 1976 und 1977 durch die Konservierung in Paris. Wie du den Besuch in deinen Kairo-Tag einbaust, steht unter Kairo.

Bekam die Mumie für die Reise nach Paris einen Reisepass?

Das wird oft erzählt, nach einem Presserückblick auf die Reise ist es aber ein Gerücht. Belegt sind dagegen ein offizieller Empfang mit Ehrenformation am Flughafen Le Bourget und rund acht Monate Untersuchung und Konservierung im Pariser Musée de l’Homme.

Was bedeutet der Name Ramses?

Der Eigenname bedeutet etwa „Re ist es, der ihn geboren hat“. Als König trug er dazu den Thronnamen User-maat-Re Setep-en-Re, ungefähr „Stark ist die Maat des Re, erwählt von Re“. Aus User-maat-Re machten griechische Autoren „Osymandyas“, das Vorbild für Shelleys Gedicht „Ozymandias“.

Wie viele Kinder hatte Ramses II.?

Das Bibellexikon WiBiLex zählt 45 belegte Söhne und 40 Töchter von mehreren Frauen. Genau zählen lässt sich das nicht, weil die Listen an seinen Tempeln nur lückenhaft erhalten sind. Viele Kinder starben vor ihm, Nachfolger wurde sein 13. Sohn Merenptah.

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Quellen und Stand

Stand: Oktober 2026. Angaben zu Preisen, Öffnungszeiten und Regeln können sich ändern. Prüfe sie vor der Reise bei der jeweiligen Stelle.

  • Ministry of Tourism and Antiquities (egymonuments.gov.eg): The Ramesseum; The Temple of Ramses II (Beschreibung, Öffnungszeiten, Eintritt) (egymonuments.gov.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • WiBiLex, Deutsche Bibelgesellschaft: Ramses II. (Claudia Maderna-Sieben, 2009) (die-bibel.de, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Australian Museum: Amenhotep III to the Death of Ramesses II (Unterrichtsmaterial zur Schlacht bei Kadesch) (media.australian.museum, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Encyclopaedia Britannica: Battle of Kadesh (britannica.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • United Nations: Replica of Peace Treaty between Hattusilis and Ramses II (Geschenk der Türkei, 1970) (un.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • WiBiLex, Deutsche Bibelgesellschaft: Pi-Ramesse (Edgar B. Pusch, Henning Franzmeier, 2016) (die-bibel.de, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • University of Memphis: Karnak Great Hypostyle Hall Project: Interior Scenes (memphis.edu, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • British Museum: The Younger Memnon (EA19) (britishmuseum.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • American Research Center in Egypt / Theban Mapping Project: KV 07 (Rameses II) (cairo.arce.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Getty Conservation Institute: Tomb of Nefertari (Conservation Project 1986 bis 1992) (getty.edu, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • National Museum of Egyptian Civilization: Ankündigung der Überführung von 22 Königsmumien (April 2021) (nmec.gov.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Malay Mail (mit AFP-Material): 1976: When Ramses came to Paris for a mummy makeover (08.04.2023) (malaymail.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • UNED Madrid: Esteban Llagostera: Viaje póstumo a París del Faraón Ramsés II (Espacio, Tiempo y Forma, Serie II, 23, 2010) (revistas.uned.es, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Larousse: Journal de l’année 1977: Sciences (Momie de Ramsès II) (larousse.fr, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • National Geographic: Colossus of Ramses II moved to Grand Egyptian Museum (Januar 2018) (nationalgeographic.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Al-Ahram Weekly (Ahram Online): Who was the Pharaoh of the Exodus? (22.09.2026) (english.ahram.org.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)

Über den Autor: Oliver Misch

Herausgeber von AEGYPT

Oliver kennt Ägypten von vielen Reisen und Ausflügen, vor allem rund um das Rote Meer. Für AEGYPT recherchiert er jede Seite anhand amtlicher und fachlicher Quellen und nennt sie offen. Mehr über Oliver · So arbeiten wir

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