Kaum ein Pharao ist heute so bekannt wie Tutanchamun, und das hat wenig mit seiner Regierung zu tun. Er kam als Kind auf den Thron, starb jung und wurde von seinen Nachfolgern aus den offiziellen Königslisten gestrichen. Dass wir seinen Namen kennen, liegt an einem Zufall der Überlieferung: Sein kleines Grab im Tal der Könige geriet unter Schutt und wurde erst 1922 wieder geöffnet, mit fast allem, was man ihm mitgegeben hatte. Wie er in die Reihe der Herrscher passt, zeigt die Übersicht der Pharaonen Ägyptens.

Herkunft: ein Kind der Amarnazeit

Tutanchamun wurde nicht unter diesem Namen geboren. Er hieß zunächst Tutanchaton, „lebendes Abbild des Aton“, und wuchs in Amarna auf. Echnaton, der um 1352 v. Chr. als Amenhotep IV. den Thron bestieg, stellte die Sonnenscheibe Aton über alle anderen Götter, ließ vor allem den Reichsgott Amun verfolgen und gründete mit Achetaton, dem heutigen Amarna in Mittelägypten, eine neue Hauptstadt. Mehr dazu unter Religion und Mythologie im alten Ägypten.

Wer seine Eltern waren, steht in keiner Inschrift eindeutig. Eine DNA-Studie, 2010 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht, ordnete die Mumien der Familie neu. Danach war der Mann aus dem Grab KV 55 sein Vater und eine Frau aus dem Grab Amenhoteps II. (KV 35), in der Forschung „Younger Lady“ genannt, seine Mutter. Beide wären Kinder von Amenhotep III. und Teje gewesen, also Geschwister. Den Mann aus KV 55 setzen viele Forscher mit Echnaton gleich, ganz unumstritten ist das nicht. Ältere Deutungen sahen eine Nebenfrau Echnatons namens Kija als Mutter. Sicher ist: Tutanchamun stammte aus der Königsfamilie der 18. Dynastie und war mit Anchesenpaaton verheiratet, einer Tochter Echnatons und Nofretetes, später Anchesenamun genannt.

Nach Echnatons Tod folgten eine oder zwei kurze Regierungen, deren Reihenfolge und Personen die Forschung bis heute diskutiert, darunter Semenchkare. Um 1336 v. Chr. kam dann Tutanchaton als Junge von etwa acht oder neun Jahren auf den Thron. Die Jahreszahlen sind ungefähr und folgen der Chronologie unserer Geschichte Ägyptens, andere Zählungen setzen alles einige Jahre später an.

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Regierung: die Rückkehr zu Amun

Die wichtigste politische Entscheidung seiner Regierungszeit trägt er im Namen. Aus Tutanchaton wurde Tutanchamun, „lebendes Abbild des Amun“. Noch vor dem Ende seines zweiten Regierungsjahrs verließ der Hof Amarna und zog nach Memphis. Eine Stele aus Karnak, die sogenannte Restaurierungsstele, verkündet die Wiederherstellung der Tempel und Kulte: Die Heiligtümer seien verfallen gewesen, nun lasse der König Götterbilder neu anfertigen und Priester einsetzen. Das ist Programm, kein nüchterner Bericht, zeigt aber die Richtung.

Wie viel davon ein Kind selbst entschied, ist eine berechtigte Frage. Die Fachwelt geht davon aus, dass erfahrene Männer am Hof die Politik bestimmten, vor allem Eje (auch Ay), ein hoher Beamter schon unter Echnaton, und der General Haremhab. Unter Tutanchamun entstanden auch Bauten und Reliefs, etwa in der großen Kolonnade des Luxor-Tempels mit Szenen des Opetfests. Später ließ Haremhab viele Inschriften seines Vorgängers auf den eigenen Namen umschreiben, auch die Restaurierungsstele. In der Königsliste Sethos’ I. in Abydos fehlt Tutanchamun ganz, zusammen mit Echnaton und den übrigen Amarna-Königen.

Nach Tutanchamuns Tod bestieg Eje den Thron, danach Haremhab. Mit Ramses I. begann einige Jahrzehnte später die Ramessidenzeit. Die bekannteste Figur dieser Folgezeit stellt der Artikel über Ramses II. vor.

Tod mit etwa 19 Jahren: Was CT und DNA zeigen und was nicht

Tutanchamun starb in seinem neunten oder zehnten Regierungsjahr, mit etwa 18 oder 19 Jahren. Woran, ist bis heute nicht geklärt.

  • Mordtheorie: Röntgenbilder von 1968 zeigten Knochensplitter im Schädel, daraus wurde über Jahrzehnte ein Schlag auf den Kopf. Eine Computertomografie unter Leitung der ägyptischen Antikenverwaltung fand im Januar 2005 keinen Hinweis auf eine solche Verletzung. Die Splitter gelten als Folge der Einbalsamierung oder späterer Eingriffe.
  • Beinbruch: Dieselbe Untersuchung und die Studie von 2010 fanden eine Fraktur am Bein. Ob sie kurz vor dem Tod entstand und ob ein Unfall, etwa mit dem Streitwagen, dahintersteht, lässt sich nicht beweisen.
  • Krankheiten: Die JAMA-Studie von 2010 wies Erbgut des Malaria-Erregers nach und beschrieb am linken Fuß abgestorbenes Knochengewebe (Morbus Köhler II) und eine Fehlstellung ähnlich einem Klumpfuß. Im Grab lagen zahlreiche Stöcke, was zu einem gehbehinderten König passen würde.

Die Autorinnen und Autoren der Studie hielten die Kombination aus Knochenerkrankung und Malaria für die wahrscheinlichste Todesursache, nannten diese Schlussfolgerung aber selbst spekulativ. Erbgutspuren belegen eine Infektion, nicht unbedingt eine tödliche Krankheit. Andere Fachleute haben der Deutung widersprochen. Ehrlich gesagt: Wir wissen nicht, woran Tutanchamun starb.

Im Grab lagen außerdem zwei kleine Mumien von Mädchen, die vor oder bei der Geburt gestorben waren, sehr wahrscheinlich Töchter des Königs. Ihre DNA-Profile waren unvollständig, die Zuordnung zur Mutter blieb statistisch unsicher. Einen überlebenden Erben hatte Tutanchamun nicht. Wie die Ägypter ihre Toten für das Jenseits vorbereiteten, erklärt Mumien und Jenseitsvorstellungen.

Die Entdeckung von KV 62: Howard Carter 1922

Howard Carter suchte über mehrere Grabungsjahre im Auftrag und mit dem Geld von Lord Carnarvon nach dem Grab. Fündig wurde er direkt unterhalb des Grabes Ramses’ VI., dessen Arbeiterhütten und Schutt den Eingang verdeckt hatten. Carters eigenes Grabungstagebuch, heute im Griffith Institute in Oxford, hält die Etappen fest:

  1. 4. November 1922: Arbeiter legen die erste Stufe einer in den Fels gehauenen Treppe frei.
  2. 5. November 1922: Eine verputzte Tür mit den Siegeln der königlichen Nekropole wird sichtbar. Carter lässt die Treppe wieder zuschütten und telegrafiert Carnarvon nach England.
  3. 24. bis 26. November 1922: Nach Carnarvons Ankunft wird die Tür freigelegt, die Siegel tragen den Namen Tutanchamuns. Hinter einem mit Schutt gefüllten Gang folgt eine zweite Tür. Durch ein kleines Loch sehen Carter, Carnarvon, dessen Tochter Lady Evelyn und Arthur Callender im Kerzenlicht die vollgestellte Vorkammer mit vergoldeten Liegen, Kästen und Wagen.
  4. 16. Februar 1923: Vor Vertretern der Antikenverwaltung und Gästen wird die Tür zur Sargkammer geöffnet.
  5. November 1925: Nach der Öffnung der Särge wird die Mumie untersucht und ausgewickelt.

Ganz unberührt war das Grab nicht. Spuren zeigen, dass Diebe schon im Altertum eindrangen und die Zugänge danach wieder verschlossen wurden. Die Räumung der rund 5.000 Objekte dauerte zehn Jahre. Das Archiv mit Fundkarten, Tagebüchern und den Fotos von Harry Burton liegt im Griffith Institute und ist großteils online einsehbar.

Sein Grab: klein, eilig, voller Fragen

KV 62 gehört zu den kleinsten Königsgräbern im Tal: Treppe, ein Korridor, Vorkammer mit Nebenraum, Sargkammer und eine Schatzkammer. Bemalt sind nur die vier Wände der Sargkammer, die laut Antikenverwaltung etwa 6 mal 4 Meter misst. Eine Szene zeigt Eje als Priester beim Mundöffnungsritual an der Mumie seines Vorgängers. Viele Forscher lesen das als politische Aussage, denn wer den Toten bestattete, beanspruchte auch die Nachfolge. Die Raumfolge und die übrigen Szenen beschreibt der Artikel über das Tal der Könige.

Warum ein König so beengt liegt, erklärt sich wohl aus seinem frühen Tod. Viele Forscher vermuten, dass KV 62 ursprünglich für einen hohen Beamten gedacht war, möglicherweise für Eje, und dass Eje dafür das größere Grab im Westtal übernahm, das für Tutanchamun begonnen worden war. Belegt ist dieser Tausch nicht.

Eine weitergehende These hat Schlagzeilen gemacht. 2015 vermutete der britische Ägyptologe Nicholas Reeves hinter den Wänden der Sargkammer verschlossene Durchgänge, möglicherweise zum Grab der Nofretete. Erste Scans schienen Auffälligkeiten zu zeigen. Eine Radaruntersuchung unter Leitung der Universität Turin fand im Februar 2018 jedoch keine Hohlräume, das Antikenministerium nannte das Ergebnis schlüssig. Die Vermutung ist damit nicht verboten, aber unbelegt.

Der Grabschatz: Goldmaske, Särge und Alltagsdinge

Der Schatz ist kein Haufen Gold, sondern eine vollständige königliche Bestattung, wie sie aus keinem anderen Grab des Neuen Reichs erhalten ist. Der Sarkophag aus Quarzit umschloss drei ineinander liegende Särge, die wiederum in vier vergoldeten Holzschreinen standen. Einige Stücke, die du kennen solltest:

  • Goldmaske: 54 Zentimeter hoch, rund elf Kilogramm schwer, aus gehämmertem Goldblech mit Augen aus Quarz und Obsidian, Augenbrauen aus Lapislazuli und einem Halskragen aus Halbedelsteinen und farbigem Glas. Auf der Stirn sitzen Geier und Kobra als Schutzzeichen des Königtums. Sie lag direkt auf dem Kopf der Mumie und sollte nach ägyptischer Vorstellung der Seele helfen, ihren Körper wiederzuerkennen. Der Kinnbart löste sich 2014 bei Arbeiten an der Vitrine und wurde eilig mit Klebstoff befestigt; ein deutsches Restauratorenteam korrigierte das 2015.
  • Die drei Särge: Der äußere aus vergoldetem Holz ist über 2,20 Meter lang und blieb bis Juli 2019 im Grab. Der innerste besteht aus massivem Gold und wiegt laut Antikenverwaltung 110,4 Kilogramm.
  • Kanopenschrein: ein vergoldeter Holzschrein für die Eingeweide, an dessen vier Seiten laut Global Egyptian Museum die Schutzgöttinnen Isis, Nephthys, Neith und Selket stehen.
  • Anubis-Schrein: Der liegende schwarze Schakal auf einer Truhe bewachte den Eingang zur Schatzkammer. Mehr dazu im Porträt des Anubis.
  • Goldener Thron: Er zeigt den König mit seiner Frau unter der Strahlensonne des Aton, ein Stück aus der Zeit vor der Rückkehr zu Amun.
  • Eisendolch: Eine Röntgenfluoreszenzanalyse italienischer Forscher bestätigte 2016, dass die Klinge aus Meteoriteneisen besteht. Der Dolch lag in den Binden der Mumie.
  • Alltag und Jagd: zerlegbare Wagen, Bögen, Stöcke, Möbel, Kleidung, Spielbretter, Lebensmittel und Wein in beschrifteten Krügen.

Gerade diese Mischung zeigt, was ein König für sein Leben nach dem Tod für nötig hielt. Die Inschriften auf vielen Objekten kannst du mit etwas Übung in den Hieroglyphen teilweise selbst lesen.

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Der Fluch des Pharao: eine Zeitungslegende

Als Lord Carnarvon im April 1923 in Kairo an einer Infektion starb, war die Presse schnell mit einem Fluch zur Hand. Eine Fluchinschrift wurde im Grab nicht gefunden, Howard Carter lebte noch bis 1939, und die meisten Beteiligten führten ein gewöhnliches Leben. Wie eine medizinische Auswertung die Lebensdauer der Beteiligten verglichen hat, steht bei Mumien und Jenseitsvorstellungen. Der „Fluch“ erzählt viel über die Zeitungen der 1920er-Jahre, aber nichts über das alte Ägypten.

Wo du Tutanchamun heute siehst

Grab und Schatz liegen heute rund 500 Kilometer Luftlinie auseinander. Der Schatz ist vom Ägyptischen Museum am Tahrir-Platz ins Grand Egyptian Museum bei Gizeh umgezogen, das im November 2025 eröffnet wurde. Dort zeigen die Tutanchamun-Galerien nahezu die gesamte Sammlung erstmals zusammen, mit der Goldmaske im Zentrum und den drei Särgen. In einem Nebenraum liegen die beiden kleinen Mumien der Töchter. Die Mumie des Königs bleibt in seinem Grab; die Museumsleitung begründete das 2025 damit, dass sie Teil des originalen Fundorts ist.

Tutanchamun vor Ort: Orte und Eintritt für ausländische Besucher, Stand: Oktober 2026
OrtWas du siehstEintritt (amtliche Quelle)
Grand Egyptian Museum bei GizehGoldmaske, Särge, Schreine, Thron, Wagen und nahezu den gesamten Grabschatz1.570 EGP bei Besuch bis 31. Oktober 2026, ab 1. November 2026 1.830 EGP; Kinder und Studierende 790 bzw. 920 EGP (tickets.gem.eg)
Tal der Könige, GrundticketZugang zum Tal und einer wechselnden Auswahl von Gräbern, geöffnet 6 bis 17 Uhr750 EGP, Studierende 375 EGP (egymonuments.gov.eg)
Grab KV 62, ZusatzticketBemalte Sargkammer, Sarkophag aus Quarzit, Mumie in einer Glasvitrine in der Vorkammer700 EGP, Studierende 350 EGP (Preisliste des Ministeriums vom November 2024)
Carter-Haus am WestuferWohnhaus des Ausgräbers und eine originalgetreue Nachbildung des Grabes220 EGP, Studierende 110 EGP (Preisliste des Ministeriums vom November 2024)

Für die Einzelgräber und das Carter-Haus haben wir keine neuere amtliche Preisliste gefunden, prüf die Beträge an der Kasse. Öffnungszeiten, Fotoregeln und Tipps für den Museumsbesuch stehen unter Grand Egyptian Museum und bei Kairo. In einzelnen Bereichen der Tutanchamun-Galerien ist Fotografieren nicht erlaubt. Im Grab selbst ist es eng, und die Zahl der Besucher ist begrenzt. Die Obergrenze, neue Stege, Barrieren und eine Lüftung gehen auf ein Erhaltungsprojekt des Getty Conservation Institute mit der Antikenverwaltung (2009 bis 2019) zurück.

Wer beide Orte verbinden will, plant das Grab in Luxor und das Museum bei Gizeh ein. Temperaturen im Jahresverlauf stehen unter Wetter in Luxor und Assuan. Weitere Themen zum alten Ägypten sammelt der Bereich Kultur und Geschichte.

Häufige Fragen

Wie alt wurde Tutanchamun?

Nach den Untersuchungen seiner Mumie starb er mit etwa 18 oder 19 Jahren. Auf den Thron kam er mit ungefähr acht oder neun Jahren, sein höchstes belegtes Regierungsjahr ist das neunte. Die genauen Jahreszahlen schwanken je nach Chronologie um einige Jahre, wir folgen der Zählung unserer Geschichtsübersicht.

Kann ich die Mumie des Tutanchamun sehen?

Ja. Seit November 2007 liegt sie in einer klimatisierten Glasvitrine in der Vorkammer seines Grabes KV 62, sichtbar sind Gesicht und Füße. Du brauchst dafür neben dem Grundticket für das Tal der Könige ein Zusatzticket. Die Museumsleitung in Kairo hat 2025 bekräftigt, dass die Mumie nicht ins Grand Egyptian Museum umzieht.

Lohnt sich das Grab, wenn der Schatz in Gizeh steht?

Das kommt auf deine Erwartung an. Das Grab ist klein, bemalt ist nur die Sargkammer, und die Besuchszeit ist kurz. Dafür siehst du den Ort des Fundes, den Sarkophag aus Quarzit und den König selbst. Wer nur wenig Zeit und Budget hat, sieht im Tal der Könige mit dem Grundticket die größeren, reicher bemalten Gräber.

Gibt es hinter den Wänden von KV 62 noch versteckte Kammern?

Belegt ist das nicht. Der britische Ägyptologe Nicholas Reeves vermutete 2015 verschlossene Durchgänge, möglicherweise zum Grab der Nofretete. Eine Radaruntersuchung unter Leitung der Universität Turin fand 2018 keine Hohlräume, das Antikenministerium sprach von einem schlüssigen Ergebnis. Die These taucht trotzdem gelegentlich wieder auf.

Wie schwer ist die Goldmaske des Tutanchamun?

Die Maske ist 54 Zentimeter hoch und wiegt rund elf Kilogramm. Sie besteht aus gehämmerten Goldblechen mit Einlagen aus Lapislazuli, Obsidian, Quarz und farbigem Glas. Noch schwerer ist der innerste Sarg aus massivem Gold mit gut 110 Kilogramm.

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Quellen und Stand

Stand: Oktober 2026. Angaben zu Preisen, Öffnungszeiten und Regeln können sich ändern. Prüfe sie vor der Reise bei der jeweiligen Stelle.

  • Journal of the American Medical Association: Ancestry and Pathology in King Tutankhamun’s Family (JAMA 2010;303(7):638 bis 647) (jamanetwork.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Global Egyptian Museum (CIPEG/ICOM): Tutankhamun (Glossar) (globalegyptianmuseum.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Global Egyptian Museum (CIPEG/ICOM): The Gold Mask of Tutankhamun (JE 60672) (globalegyptianmuseum.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Griffith Institute, University of Oxford: Howard Carter’s Journal, first season 1922/23 (griffith.ox.ac.uk, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Global Egyptian Museum (CIPEG/ICOM): Canopic Shrine of Tutankhamun (JE 60686) (globalegyptianmuseum.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Ministry of Tourism and Antiquities (egymonuments.gov.eg): Gilded Coffin of King Tutankhamun (egymonuments.gov.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Ministry of Tourism and Antiquities (egymonuments.gov.eg): Valley of the Kings (Öffnungszeiten, Eintritt) (egymonuments.gov.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Ministry of Tourism and Antiquities: Ticket prices for visiting Archaeological sites and Museums (Stand 05.11.2024) (mota.gov.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Grand Egyptian Museum: Official Ticketing Website (tickets.gem.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Getty Conservation Institute: Conservation and Management of the Tomb of Tutankhamen (getty.edu, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Al-Monitor: King Tut’s collection displayed for first time at Egypt’s grand museum (AFP, November 2025) (al-monitor.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Egypt Independent: King Tutankhamun’s mummy won’t be transferred to the Grand Egyptian Museum (16.06.2025) (egyptindependent.com, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Eos (American Geophysical Union): Pharaoh’s Iron Dagger Made from a Meteorite, Study Confirms (2016) (eos.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • Ahram Online: Tutankhamun’s gold mask restored after botched repair (16.12.2015) (english.ahram.org.eg, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • NPR: Head Blow Did Not Kill King Tut, CT Scan Suggests (09.03.2005) (npr.org, geprüft am 21. Oktober 2026)
  • GeekWire: Years of study, radar scans rule out hidden rooms in King Tut’s burial chamber (07.05.2018) (geekwire.com, geprüft am 21. Oktober 2026)

Über den Autor: Oliver Misch

Herausgeber von AEGYPT

Oliver kennt Ägypten von vielen Reisen und Ausflügen, vor allem rund um das Rote Meer. Für AEGYPT recherchiert er jede Seite anhand amtlicher und fachlicher Quellen und nennt sie offen. Mehr über Oliver · So arbeiten wir

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